{"id":21,"date":"2017-10-13T12:22:01","date_gmt":"2017-10-13T12:22:01","guid":{"rendered":"http:\/\/koepenickerbruecken.de\/?page_id=21"},"modified":"2022-03-01T11:00:33","modified_gmt":"2022-03-01T10:00:33","slug":"kontakt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/koepenickerbruecken.de\/?page_id=21","title":{"rendered":"\u00dcber uns"},"content":{"rendered":"<p><strong>Steuerbeg\u00fcnstigung unseres Vereins<\/strong><\/p>\n<p>Am 12.03.2020 erhielten wir vom Finanzamt erneut den Freistellungsbescheid aufgrund der Vereinsarbeit zur F\u00f6rderung des Denkmalschutzes und der Pflege. Damit sind wir weiter berechtigt, Geldzuwendung nach \u00a7 10b des Einkommensteuergesetzes zu best\u00e4tigen.<\/p>\n<p><strong>Feb. 2018 &#8211; Wir trauern um unser\u00a0Gr\u00fcndungs- und Vorstandsmitglied <\/strong><\/p>\n<p><strong>J\u00f6rg Kappel\u00a0<\/strong>(08.01.1953-04.02.2018)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-136 alignleft\" style=\"border: 4px solid black;\" src=\"http:\/\/koepenickerbruecken.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/J\u00f6rg_Kappel-222x300.png\" alt=\"J\u00f6rg Kappel\" width=\"222\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/koepenickerbruecken.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/J\u00f6rg_Kappel-222x300.png 222w, https:\/\/koepenickerbruecken.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/J\u00f6rg_Kappel.png 646w\" sizes=\"(max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/><\/p>\n<p>Mit Herrn Kappel verlieren wir einen gl\u00fchenden Unterst\u00fctzer des Vereinsziels, die alte Keramikfassade wieder an das Geb\u00e4ude der Alexander-von-Humboldt-Schule zu bekommen, die er als Sch\u00fcler des Abiturjahrganges 1971 noch selbst in Augenschein nehmen konnte.<\/p>\n<p>Die Expertise von Herrn Kappel war insbesondere in baufachlichen Fragen stets gefragt. Sein Wissen um die historische Entwicklung von K\u00f6penick war immens und eine gro\u00dfe Bereicherung in der Vereins- und Vorstandsarbeit.<\/p>\n<p>Unsere Anteilnahme gilt seiner Ehegattin und seinen beiden T\u00f6chtern.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Alter Glanz f\u00fcr die Humboldt-Schule: Verein setzt sich f\u00fcr fr\u00fchere Fassade ein<\/strong><\/p>\n<p><em>(Artikel von Ralf Drescher aus der Berliner Woche)<\/em><\/p>\n<p>Wolfgang von Schwedler, Leiter des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, hat einen Traum. Das historische Schulgeb\u00e4ude von 1929 \u2013 im Hintergrund \u2013 soll wieder die originale Fassade aus gelben Tontafeln bekommen. Dabei setzt er auch auf Unter-st\u00fctzung durch fr\u00fchere Sch\u00fcler.<\/p>\n<p>Als das heutige Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Oberspreestra\u00dfe 173-181, im November 1929 er\u00f6ffnet wurde, geh\u00f6rte es zu den modernsten Schulbauten der Reichshauptstadt. Die charakte-ristische Fassade aus gelben Tontafeln ging 1969 verloren. Jetzt bem\u00fcht sich ein Verein um die Wiederherstellung der Fassade.<\/p>\n<p>Schulleiter von Schwedler (58), der in diesem Geb\u00e4ude bereits sein Abitur gemacht hat, hat einen Traum. Das Baudenkmal \u2013 von keinem geringeren als dem Bauhausarchitekten Max Taut (1884-1967) entworfen \u2013 soll wieder sein altes Aussehen erhalten. Verkleidet war das Schulgeb\u00e4ude mit rund 55\u2005000 gelben Tontafeln aus den Keramikwerken Siegersdorf (Schlesien). Sie gaben der als Lyzeum \u2013 M\u00e4dchenschule \u2013 er\u00f6ffneten Bildungseinrichtung das charakteristische, helle Aussehen. Weil sich viele von ihnen nach 40 Jahren l\u00f6sten, wurde die Fassade nach 1969 durch Putz ersetzt.<\/p>\n<p>\u201eDie f\u00fcr die Verkleidung der Fassade n\u00f6tigen Tontafeln k\u00f6nnten nicht in Gro\u00dfserie hergestellt werden, gesucht wird ein Fachbetrieb mit Erfahrungen im Denkmalschutz.\u201c Derzeit ist eine der beim Abriss 1969 geretteten Tontafeln bei einem Restaurator, der l\u00e4sst bei einer K\u00f6lner Fachfirma bereits Muster herstellen, die dann den bezirklichen Denkmalpflegern vorgelegt werden. Dass das Baudenkmal seine urspr\u00fcngliche Fassade zur\u00fcckbekommen soll, ist unstrittig. Zu kl\u00e4ren ist noch die Finanzierung. W\u00e4hrend ein Gutachten unmittelbar nach dem Abschlagen der bereits in Teilen losen Tontafeln vor fast 50 Jahren rund 500.000 Mark veranschlagte, muss heute mit Baukosten von 1,5 Millionen Euro kalkuliert werden. Einen Teil der Summe will der Verein K\u00f6penicker Br\u00fccken, der sich die Fassadenerneuerung auf die Fahnen geschrieben hat, selbst aufbringen. Daf\u00fcr werden jetzt Anteilscheine aufgelegt. Mit 25 Euro kann man Herstellung und Montage einer der 26&#215;42 Zentimeter gro\u00dfen Platten finanzieren. Den ersten Anteilschein hat bereits der Heimatverein K\u00f6penick erworben, der das Projekt unterst\u00fctzen wird. \u201eDer Schulbau von Max Taut geh\u00f6rt zu den wichtigsten Bauten des 20. Jahrhunderts im Bezirk, seine denkmalgerechte Herstellung darf f\u00fcr uns keine Frage sein\u201c, sagt Stefan F\u00f6rster, Vorsitzender des Heimatvereins.<\/p>\n<p>Immer wenn Schulleiter von Schwedler sein B\u00fcro verl\u00e4sst, f\u00e4llt sei Blick auf eine Computersimulation der historischen Fassade. Im Jahr 2021 will er in Pension gehen, bis dahin soll Tauts Schulgeb\u00e4ude seinen alten Glanz zur\u00fcckhaben. \u201eNoch sch\u00f6ner w\u00e4re es, wenn bereits zum 90. Jahrestag der Einweihung im November 2019 die Tontafeln wieder an der Fassade sind\u201c, meint er.<\/p>\n<p>Der Schulleiter und seine Mitstreiter lassen keine Gelegenheit aus, ehemalige Sch\u00fcler \u2013 rund 6000 soll es geben \u2013 um Unterst\u00fctzung des Projekts zu bitten. Die Anteilscheine f\u00fcr eine der Tontafeln k\u00f6nnen jetzt auch online erworben werden.<\/p>\n<p>Auf dem Schulhof haben Sch\u00fcler und Lehrer \u00fcbrigens t\u00e4glich ein kleines St\u00fcck der historischen Fassade von 1929 vor Augen. Weil hier zu DDR-Zeiten ein H\u00e4uschen f\u00fcr die Aschek\u00e4sten der Heizer an die Fassade gemauert war, haben rund drei Quadratmeter der alten Tontafeln den Abriss 1969 \u00fcberstanden. Sie sollen an dieser Stelle unbedingt erhalten werden.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/koepenickerbruecken.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Vereinsflyer.pdf\">Informationsblatt zum Verein (pdf-Datei zum Download) <\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/koepenickerbruecken.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Satzung_K\u00f6penicker_Br\u00fccken_26_11_14.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Satzung des Vereins K\u00f6penicker Br\u00fccken<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/koepenickerbruecken.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Aufnahmeantrag.pdf\"><strong>Mitglied werden: Aufnahmeantrag<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>K\u00f6penicker Br\u00fccken e.V.\u00a0 c\/o Oberspreestra\u00dfe 173 in 12555 Berlin<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kontoverbindung: GLS-Gemeinschaftsbank IBAN DE48430609671137598300<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steuerbeg\u00fcnstigung unseres Vereins Am 12.03.2020 erhielten wir vom Finanzamt erneut den Freistellungsbescheid aufgrund der Vereinsarbeit zur F\u00f6rderung des Denkmalschutzes und der Pflege. 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